0 m
Tauchtiefe

Tauchen in Italien

Alles Wissenswerte und die besten Tauchplätze

Italien ist eines der beliebtesten Urlaubsländer in Europa. Was nur wenige wissen: Hier kann man auch sehr gut tauchen. Vor allem für Beginner bietet Italien und vor allem seine Inseln Sizilien sowie Sardinien sehenswerte Tauchplätze und Relikte antiker Kulturen unter Wasser.

Insofern lohnt sich der kurze Trip an die Mittelmeerküste, um auf Tauchgang zu gehen und gleichzeitig zu relaxen. Für Italien sprechen dabei die leichte Erreichbarkeit, die gute touristische Infrastruktur und natürlich die hervorragende Küche nach dem Tauchgang. Gleichzeitig bietet Italien viele eher unbekannte und dennoch schöne Tauchplätze.

Finde die besten Tauchprofis und Tauchschulen in Italien

hier


Hot Spots zum Tauchen am italienischen Festland

Vom italienischen Festland aus sind auf mehr als 7500 km Küstenlänge vor allem Wracks und Höhlen erreichbar. Wir können unter anderem diese Tauchplätze empfehlen:

  • Wrack der Haven (Genua): Der 1991 versunkene Supertanker löste damals eine Naturkatastrophe aus – heute ist er mit 334 Metern das größte Wrack im Mittelmeer und sowohl für Hobby- als auch Tec-Taucher erreichbar. Alleine schon aufgrund der Größe unbedingt sehenswert!
  • Punta di Fetovaia (Elba): Der Tauchplatz ist eher für Fortgeschrittene geeignet – diese werden jedoch mit einem reichen Angebot an Fächerkorallen und einer Vielzahl an Fischarten belohnt. Zudem ist auf 40 Metern Tiefe eine kleine Grotte zu betauchen.
  • Unterwasserpark von Baiae (Neapel): Die versunkene antike Stadt ist ein einmaliges Taucherlebnis. Hier kann man auf geringer Tiefe antike Villen, Thermalbäder, prächtige Mosaike und vieles mehr besichtigen.

Sonderangebote & Events in Italien

Die besten Plätze zum Tauchen auf den italienischen Inseln

Die beiden größten italienischen Inseln, Sardinien und Sizilien bieten eine große Anzahl an sehenswerten Tauchplätzen. Vor allem Sardinien gilt als einer der Hot Spots zum Tauchen im Mittelmeer!

Wir können unter andere folgende Plätze empfehlen:

  • Secca del Papa (Sardinien): Die “Untiefe des Papstes” gilt als eine der schönsten Tauchstellen im Mittelmeer. Die steil aufragende Steinsäule ist Treffpunkt vieler Fische und kleiner Meereslebewesen.
  • Capo Cacchia (Sardinien): Ein schier unendliches System an Unterwasserhöhlen, das zum Entdecken einlädt und sowohl Freunde von Meereslebewesen als auch Höhlentaucher begeistert.
  • Villasimius (Sardinien): Mehr als 100 Schiffe sind hier versunken und dadurch gibt es einiges zu entdecken: Direkt neben antiken Keramiken und Relikten liegen moderne Wracks aus dem zweiten Weltkrieg. Ein Must-See für Wrack-Freunde!
  • Capo Kalura (Sizilien): Hier kann man direkt vor der Küste die Reste einer römischen Hafenanlage betauchen. Eindrucksvoll für Archäologie-Freunde!
  • Campanari Riff (Sizilien): Die etwa 20 Meter hohe Felssäule bietet einer bunten Unterwasserwelt Heimat.

Tauchen in Italien auf einen Blick

  • Hauptreisezeit: April bis November, August ist als Hauptreisezeit jedoch nicht unbedingt zu empfehlen
  • Geeignet für: Alle Tauch-Level, vor allem Anfänger
  • Wassertemperatur: kann stark schwanken von 15 – 26 Grad
  • Einreise: Für Europäer mit dem Personalausweis
  • Besondere Taucherlebnisse: Makro-Fotografie, Höhlen, Wracks
  • Reisedauer: Wenige Tage oder 1 – 2 Wochen, ggf. mit einem Badeurlaub verbunden.
  • Tauchausrüstung: Kannst du dir meist vor Ort leihen oder bei Anreise mit dem Auto einfach mitbringen
  • Anreise: Mit dem Auto oder Flugzeug

 

Lust auf tauchen in Italien?

Finde alle unsere Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards in der Region hier:

Abtauchen