Geräteflossen

17.12.2016 von ricardo
open heal fins scuba diving

Geräteflossen (auch offene Flossen, Taucherflossen, Fersenbandflossen) sind die Pantoffeln der Flossenszene! Geschätzt von Gerätetauchern wegen des hinten offenen Fußbereiches, der das An- und Ausziehen erleichtert, vor allem aber geliebt als Anpassungskünstler. Ein flexibles Fersenband fixiert diese Flosse individuell und immer optimal an deinem Fuß. Da ist es gleich, ob du nordseegeeignete 6,5 mm dicke Neopren-Füßlinge mit starker Profilsohle trägst. Oder ob du südseeadaptiert nur dünne Neoprensocken benötigst oder eine Kombination aus beidem dich annähernd arktistauglich macht.

Arten von Geräteflossen

Fersenbänder an Geräteflossen gibt es als verstellbare Versionen aus Gummi mit einfachen Schnallen oder Schnellverschlüssen für eine leichte einhändige Bedienung. Alternativ beispielsweise mit Edelstahl-Federbändern (spring straps)  oder sogenannten Bungee Straps, die aufgrund ihres dehnbaren Materials beide nicht verstellt werden müssen, schnelles Anziehen ermöglichen und vielen Tauchern guten Tragekomfort bieten.

Diese Flossen trägt man nie barfuß, sondern immer mit Füßlingen & Co. Sie gewähren die nötige Wärmeisolierung bei abnehmenden Temperaturen in größeren Tauchtiefen und schützen vor Verletzungen an Scharfkantigem oder Spitzem während des Tauchganges oder während der eventuell nötigen Lauf- bzw. Kletterstrecke ohne Flossen bis zum Einstiegsort am Wasser.

Geräteflossen sind – ebenso wie Fußteilflossen – in unterschiedlichen Formen und Härtegraden der Flossenblätter erhältlich.


Finde die besten Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards auf rateyourdive.com

Jetzt suchen 🙂