Lampe beim Tauchen

03.03.2017 von Ina Medick
diving torches

Gerade, wenn du in großer Tiefe tauchst, sollte eine spezielle Lampe zu deiner Grundausstattung gehören. Dies gilt vor allem, wenn du Wracktauchen, Höhlentauchen oder Tiefsee-Tauchen betreibst. Dabei kannst du natürlich nicht eine normale Taschenlampe unter Wasser mitnehmen. Spezielle Lampen für Taucher sind besonders widerstandsfähig. Bei der Auswahl deiner Beleuchtung solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Da du das Licht die ganze Zeit halten musst, sollte es gut in der Hand liegen und nicht allzu schwer sein.
  • Damit es dir nicht verloren geht, achte auf eine Schlaufe zur Befestigung an deiner Ausrüstung.
  • Das Gehäuse sollte kratz-, schlag- und druckfest sein, um dem Wasserdruck Stand zu halten. Eventuell kannst du noch eine Neopren-Hülle dazu kaufen, diese lindert Stöße.
  • Besonders stark und langlebig leuchten LED-Birnen.

Welche Arten von Lampen für Taucher gibt es?

Generell unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten, die für jeweils andere Zwecke designt sind.

  • Fluter / Breitstrahler: Dieser erzeugt einen breiten Lichtkegel. Besonders im trüben Wasser kann das ein Vorteil sind. Der Nachteil ist, dass ein Fluter nur eine geringe Reichweite hat.
  • Spot-Strahler: Dieser hat eine große Reichweite, dafür nur einen schmalen Lichtkegel. Ideal also, wenn du im klaren Wasser tauchst.
  • Normal-Strahler: Wenn du nicht genau weißt, wie die Verhältnisse unter Wasser sind, kannst du damit meist nichts falsch machen. Der Normal-Strahler hat eine mittlere Reichweite und einen mittel-breiten Lichtkegel

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