Schwebteilchen

14.03.2017 von Ina Medick
suspended particles

Schwebteilchen können sowohl in der Luft als auch unter Wasser vorkommen. Hier beschäftigen wir uns vor allem mit dem Einfluss der Teilchen auf dein Taucherlebnis.

Was sind Schwebteilchen?

Diese sind winzig kleine Partikel, die auf dem Meeresgrund liegen und so leicht sind, dass sie leicht aufgewirbelt werden. Dabei können diese aus Pflanzenteilen, kleinen Lebewesen (Krill), feinem Sand, Schlamm oder vielen anderen Stoffen bestehen.

Welche Probleme bringen diese mit sich?

In ganz klarem Wasser kannst du bis zu 50 Meter weit sehen. Werden jedoch diese kleinen Partikel aufgewirbelt, kann die Sicht auf beinahe Null zurück gehen. Das passiert sehr leicht, wenn du beispielsweise mit deinen Flossen eine Strömung am Meeresboden erzeugst.

Das ist zum einen für dich schwierig, da klare Sicht beim Tauchen sehr wichtig ist. Zum anderen können die kleinen Partikel z.B. Korallen schädigen. Deshalb solltest du dich immer so austarieren, dass du dem Meeresgrund nicht zu nahe kommst. So vermeidest du das Aufwirbeln der Teilchen.

Bei der Unterwasser-Fotografie können diese kleinen Schwebeteilchen vor allem beim Nutzen von Taschenlampen die Bildqualität beeinflussen.


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