Tauchorganisationen

20.12.2016 von ricardo
diving organisations

Du kannst natürlich auf eigene Faust mit deinem Buddy tauchen gehen. Gerade zu Anfang ist es oft aber sinnvoll, einer Tauchorganisation beizutreten. Dort bekommst du den nötigen Support, kannst deine Ausbildung machen und von erfahrenen Tauchern lernen. Der Zweck dieser Organisationen ist zudem die Interessenvertretung von Tauchern.

Welche Tauchorganisationen gibt es?

  • Tauchclubs: Clubs sind lockere Zusammenschlüsse, meist von Freizeittauchern. Dennoch gibt es hier auch sehr alte Clubs, die alle nach einem einheitlichen Standard, meist dem CMAS-Standard arbeiten.
  • Vereine: Tauchvereine haben einen offizielleren Charakter als Clubs. Wenn es sich um einen eingetragenen Verein (e.V.) handelt, gilt dieser rechtlich als Unternehmen. Damit darf der Verein z.B. Tauchstunden anbieten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Verein auch als gemeinnützig gelten und darf dann keinen Gewinn erwirtschaften.
  • Tauchverbände: Einzelne Vereine oder Clubs können sich zu einem Verband zusammenschließen, um ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Vor allem bei Rettungs- und Berufstauchern ist die Verbandsstruktur wichtig. So gibt es zum Beispiel den Verband deutscher Tauchlehrer (VDTL). Aber auch Sporttaucher haben in Deutschland ihren eigenen Verband, den Verband Deutscher Sporttaucher (VDST e.V.).

In unserem Taucher-Wiki findest du Einträge und Erläuterung zu den weltweit am weitesten verbreiteten Tauchorganisationen. Im Bild des Beitrags sind nur einige davon zu sehen.


Finde die besten Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards auf rateyourdive.com

Jetzt suchen 🙂